Gründerzeit-Wohnhäuser saniert und Fassade erhalten

Gründerzeit-Wohnhäuser saniert und Fassade erhalten

Für drei 100-jährige Stadt-Wohnhäuser in den Kreisen 3 und 4 in Zürich haben Schwarz Architekten mit einer eigens entwickelten Matrix ein umfassendes Sanierungskonzept ausgearbeitet. Die Totalsanierung umfasste die komplette Entkernung, die statische Änderung, der Einbau neuer Aufzugsanlagen, neue Grundrisse und eine umfassende Fassadensanierung. Die sanierten Wohnungen entsprechen heute räumlich wie auch energetisch dem neusten Standard. Trotzdem haben die Gründerzeit-Wohnhäuser mit ihren charakteristischen Fassaden ihren ursprünglichen Charme nicht verloren. In den ehemaligen Arbeiterquartieren, Kreis 3 und 4 in Zürich, haben Schwarz Architekten drei 100-jährige Wohnhäuser saniert. Für die drei Stadt-Wohnhäuser hat das Architekturbüro mit einer eigens entwickelten Matrix ein umfassendes Sanierungskonzept ausgearbeitet. Dieses umfasste die komplette Entkernung, die statische Änderung, der Einbau neuer Aufzugsanlagen, neue Grundrisse und eine umfassende Fassadensanierung mit Innendämmung. Dank erheblichen Verbesserungen des Wärmeschutzes in Fassade, Fenster, Dach und Untergeschoss, wurde für die drei Stadthäuser der Minergie-Standard erzielt.Erhalt von 100-jährigen FassadenMit ihren typischen Fassaden prägten die Stadthäuser mit Baujahr: 1910, 1927 und 1935 die beliebten Wohnquartiere für viele Jahre. Damit die Fassaden ihren ursprünglichen Charme behalten, wurden die Gebäude strassenseitig innen wärmegedämmt. Zusätzlich wurde ein spezielles high-tech Verfahren angewendet, das die ursprüngliche sehr wertige Fassadenstruktur der Wohnhäuser komplett erhalten und bewahrt hat. So konnte ein Stück der alten Stadtstruktur konserviert werden, ohne auf die zeitgemässen Standards verzichten zu müssen. Neben der Fassadensanierung wurde die Dacheindeckung komplett erneuert sowie der Wärme- und Schallschutz massiv verbessert. Auch die Vertikalstränge wurden komplett saniert. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Detailausbildung der Geschossdecken gelegt, wo die Holzbalkendecke und die neu wärmedämmende Wand zusammentreffen. Ebenfalls musste die Gebäudetechnik komplett erneuert werden. Zudem wurden die Wohnungsgrundrisse neu gestaltet und ein Lift integriert,...
REAL ESTATE AWARD 2017- «Neugrüen» in Mellingen

REAL ESTATE AWARD 2017- «Neugrüen» in Mellingen

«Neugrüen» in Mellingen ist die erste grösste Schweizer Holzbauwohnsiedlung, mit dem Energiestandard Minergie-P -Eco und A -Eco. Sie wurde von der Jury des Real Estate Awards in der Kategorie «Projektentwicklung» nominiert. Mit dem Real Estate Award bringt immoinfo24.ch die klügsten Köpfe und besten Ideen der Immobilien Baubranche zusammen. Es werden Schlüsselprojekte und Innovationen ausgezeichnet, die den Markt verändern und der Schweizer Immobilienwelt Impulse geben. Nicht die Grösse eines Unternehmens ist entscheidend, sondern die Vision, Strategie, Pioniergeist, Originalität und Dienstleistung.   Vom 1. September bis 15. Oktober 2017 können Sie hier Ihre Stimme für unser nominiertes Projekt «Neugrüen» in Mellingen, in der Kategorie Projektentwicklung abgegeben. «Neugrüen» Mellingen  ...
Ein markantes Gebäude für die Weesner Hafenbucht

Ein markantes Gebäude für die Weesner Hafenbucht

Mit einem Projektwettbewerb suchte die Gemeinde Ideen für die ­geplante Wohn- und Gewerbeüberbauung Café am See. Nun ist das Siegerprojekt bekannt: Es heisst Churfirsten und fällt durch eine äusserstimposante Silhouette auf. Mit dem Projekt Café am See strebt die Gemeinde Weesen die Überbauung von zwei gemeindeeigenen Grundstücken an privilegierter Lage am See an. Mit einem Investorenwettbewerb suchte sie ein überzeugendes Projekt. Es ist geplant, die Grundstücke im Baurecht abzugeben. Gesucht waren Vorschläge für eine belebende Erdgeschossnutzung wie beispielsweise eine ­Bäckerei oder ein Café. In den Obergeschossen sollen Wohnungen entstehen. Der südliche Bereich des Wettbewerbsgebietes entlang der Seepromenade soll auch zukünftig als Park mit Spielplatz der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Der Wettbewerbsgewinner hat einen finanziellen Beitrag an die Neugestaltung des Spielplatzes zu leisten. Eine neue Identität Nun hat die Gemeinde den Sieger des Projektwettbewerbs bekannt gegeben. Das Projekt Churfirsten des Zürcher Architekturbüros Dietrich Schwarz Architekten AG überzeugte die Jury. Das Projekt schaffe mit seiner markanten Silhouette eine neue Identität am Dorfrand von Weesen, heisst es in der Medienmitteilung. Ähnlich wie bei Bauten der benachbarten Seegemeinden entstehe ein Orientierungspunkt mit positiver Fernwirkung. Die geschickt gewählte Dachform ergebe mit der dominanten Berglandschaft im Hintergrund einen stimmigen Eindruck. Gleichzeitig zeige sich ein attraktives Gesicht zum Städtli wie auch zum See. Durch ein geschicktes Nebeneinander von Haupt- und Nebenvolumen entstehe ein grosszügiger Zwischenraum zum Bestand, der den örtlichen Gegebenheiten angepasst sei. Als Investor hinter dem Projekt steht die Swiss Property Development Group AG. Im Erdgeschoss ist ein Café mit Bäckerei und Restaurant geplant. Dieser eingeschossige Gewerbeteil trete vom See her volumenmässig kaum in Erscheinung, sei im Innern jedoch grosszügig und funktional flexibel konzipiert, heisst...
Fünf-Sterne Hotel «La Montana» in Klosters

Fünf-Sterne Hotel «La Montana» in Klosters

Auf dem Montana-Areal, Klosters soll ein herausragendes Fünf-Sterne Hotel mit speziellen Wellness- und Komfortangeboten für den Sommer- und Wintertourismus entstehen. Die über 100 Hotelzimmer, zahlreichen Restaurants und Lounges, die Bankett- und Kongresssäle sowie die Fitness-, SPA- und Wellness-Anlagen mit Innen- und Aussenpools sollen auf fünf, dem Ortsbild angepasste Gebäude verteilt werden. Die Zufahrt erfolgt, nach derzeitiger Planung, von der Landstrasse aus direkt in die zweigeschossige Tiefgarage. In dieser werden der Öffentlichkeit und dem Hotel rund 300 Parkplätze zur Verfügung stehen. Im Areal sollen auch genügend Ladenflächen für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe, die Post sowie für eine Kinderkrippe zur Verfügung stehen. Voraussichtliche Baukosten / Bauzeit Die Immoville AG geht von einer Bausumme von rund CHF 90 Millionen aus. Die Bauzeit dürfte circa 2 Jahre betragen. Neue Arbeitsplätze Das Hotel wird über 100 Personen beschäftigen und zahlreiche Produkte des täglichen Bedarfs aus der Region beziehen. Zusätzliche Übernachtungen in Klosters-Serneus Die Projektentwicklerin geht von Tausenden zusätzlichen Übernachtungen im Hotel „La Montana“ pro Jahr aus. Tiefgaragenplätze Es sollen 300 Tiefgaragenplätze entstehen. Die Gemeinde übernimmt davon 230. Die Tiefgarage wird nach neusten Erkenntnissen konzipiert mit dem modernsten Sicherheits- und Verkehrsleitsystem ausgerüstet. Investor und Betreiber Der Investor und der Betreiber des Hotels werden von der Projektentwicklerin Immoville AG gesucht. Entsprechende Verträge können allerdings erst bei Vorliegen einer rechtskräftigen Baubewilligung für die Zentrumsüberbauung geschlossen werden. Rechtliche Voraussetzungen für den Bau Rechtskräftige Zonenplanänderung mit Zustimmung des Gemeinderats und der Bürgerschaft (Urnenabstimmung); erteilte Baubewilligung.   Vertragspartner und Akteure Gemeinde Mit dem Verkauf eines Teils des benötigten Bodens an die Projektentwicklerin ermöglicht die Gemeinde Klosters-Serneus die Erstellung eines „Leading“ Hotels im Zentrum sowie den vor Jahrzehnten angedachten Bau von gemeindeeigenen...

Neugrüen – Ungewöhnlich selbstverständlich

  Neue Publikation zur Siedlung Neugrüen Vor den Toren der historischen Altstadt Mellingens ist 2014 ein neuer, dicht gebauter Stadtteil entstanden. Die bisher grösste Holzbausiedlung der Schweiz setzt nicht nur punkto Energieeffizienz einen neuen Standard: Mit unterschiedlichen Wohnungsgrössen, die gemietet oder im Eigentum erworben werden, findet im “Neugrüen” eine breite Bewohnerschaft ein neues Zuhause. . . . “Neugrüen Mellingen – Ungewöhnlich selbstverständlich” Hrsg: Dietrich Schwarz Architekten  vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich ISBN 978-3-7281-3741-8  | Link zum Buch www.vdf.ch . . . Link zum...
Dietrich Schwarz Architekten erhalten beim Prix Lignum 2015, Region Nord eine Anerkennung

Dietrich Schwarz Architekten erhalten beim Prix Lignum 2015, Region Nord eine Anerkennung

Am Freitag, 25.09.2015 erhalten Dietrich Schwarz Architekten mit dem Beitrag «Quartier Neugrüen» in Mellingen eine Anerkennung beim Prix Lignum 2015. Auszug der Jurybeurteilung Von hoher Qualität sind die Aussenräume. Grosszügige, halböffentliche Gassen erschliessen die Häuser, ein öffentlicher Platz lädt zum Verweilen ein, auf den Wiesen spielen Kinder. Den Wohnräumen haben die Architekten private Kleingärten zugeordnet. Auch die ebenfalls in Holz konstruierten Kleinbauten für Velos, Abfallcontainer und Gartengeräte haben sie sorgfältig in die Gesamtplanung einbezogen. Die Detaillierung und die Ausführung der Holz- sowie der Betonelemente erfüllen einen hohen Ästhetischen Anspruch. Alles ist bedacht worden, nichts unkontrolliert geblieben. So zeigt sich die Erfahrung der Architekten und der Unternehmen, die ähnliche Aufgaben zuvor schon mit  Anerkennung bewältigt haben. «Die fünfzig besten Bauten und Produkte aus Holz» – Themenheft von Hochparterre Oktober 2015 In der Anlage erhalten Sie den Link zum Prix Lignum 2015 und den Jurybericht als PDF-Datei. Prix Lignum...
Dietrich Schwarz Architekten sind Preisträger des Thomas Wechs Preises 2015

Dietrich Schwarz Architekten sind Preisträger des Thomas Wechs Preises 2015

Mit dem Beitrag «e% energieeffizienter Wohnungsbau – Westlich Albertinum» in Neu-Ulm erhalten Dietrich Schwarz Architekten den Thomas Wechs Preises 2015, dem Architekturpreis der Region Schwaben.  Auszug der Jurybeurteilung Was konventionell scheint, ist ein extrem moderner Wandaufbau, bei dem die Elemente und die Materialien fein aufeinander abgestimmt sind – bis an ihre aktuellen technologischen Grenzen. Dadurch entsteht ein Gebäude, das sowohl typologisch als auch energetisch extrem effizient ist. Die Liebe für das Detail und die präzise Umsetzung dessen verleiht dem Gebäude eine zeitlose Eleganz, die den Bau aus der Umgebung abhebt. Lesen Sie mehr im beiliegenden Booklet. TWP_2015_Dietrich Schwarz Architekten Dietrich Schwarz Architekten sind Preisträger des Thomas Wechs Preises...
FluidGlass – eine flüssigkeitsdurchströmte Fassade

FluidGlass – eine flüssigkeitsdurchströmte Fassade

MGT-FACHSEMINAR „BAUEN MIT GLAS“ MIT HOCHKARÄTIGEN REFERENTEN IM MONTFORTHAUS FELDKIRCH Ein hochkarätiges Fachpublikum der Glas- und Baubranche im deutschsprachigen Raum diskutierte zukunftsweisende Technologien und stellte sich interessanten Fachfragen rund ums Thema „Bauen mit Glas“. Das Montforthaus war ein passender architektonischer Rahmen – wurden doch die Gläser der Außenfassade des im Januar eröffneten Kultur- und Kongresszentrums von MGT MAYER GLASTECHNIK geliefert. Die für den Bau erforderlichen Sonnen- und Wärmeschutz-Isoliergläser wurden im nur 2 km entfernten Werk in Feldkirch-Tosters hergestellt, wo sich auch der Stammsitz des Unternehmens mit 140 Mitarbeitern befindet. Firmengründer und Eigentümer Walter Mayer konnte rund 200 geladene Fachleute aus der Bau- und Glasbranche begrüßen. Nach einer interessanten Führung durch das Montforthaus hielten hochkarätige Referenten aus Österreich, der Schweiz und Liechtenstein Fachvorträge zu zukunftsweisenden Themen. Dipl.-Arch. Dietrich Schwarz, Professor am Lehrstuhl für Nachhaltiges Bauen der Universität Liechtenstein, fesselte das Publikum mit den Forschungsergebnissen der Entwicklung eines visionären Multifunktionsglases. Mehr info über Fluidglass > Dietrich_Schwarz_Fluidglass Mehr info über Multifunktionsglas > GlassX...
19th Internationalen Passivhaustagung 2015

19th Internationalen Passivhaustagung 2015

Noch nie war energieeffizientes Bauen so einfach – Grund dafür ist die zunehmende Verfügbarkeit geeigneter Komponenten. Die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich waren ein Schwerpunkt der Internationalen Passivhaustagung 2015 in Leipzig. Experten aus aller Welt zeigten die enormen Einsparpotenziale etwa durch zertifizierte Fenster, Dämmsysteme oder Lüftungsanlagen und veranschaulichten zugleich deren Einsatz in der Praxis. In den Vorträgen am 17. und 18. April wurde auf diese Weise deutlich, wie wichtig ein durchdachtes und konsequentes Handeln im Gebäudesektor für die Energiewende ist. Insgesamt berichteten in Leipzig mehr als hundert Referenten über die Potenziale intelligenter Architektur für Klimaschutz und Kosteneinsparung. Mehr als tausend Experten besuchten die Tagung oder eine der im Rahmenprogramm angebotenen Fachveranstaltungen. Die Gäste kamen in diesem Jahr aus fast 50 Ländern, große Delegationen waren unter anderem aus China und Nordamerika angereist – die Internationalität des Publikums zeigt die Vielseitigkeit des Passivhaus-Standards, der in jeder Klimazone funktioniert. Dietrich Schwarz präsentiert, als Gastredner am Samstag, den 18. in der Halle 1, die Neugrün|Mellingen Quatier-Projekt auf der Konferenz. Neugrüen in Mellingen ist die erste Schweizer Wohnsiedlung mit Energiestandard Minergie-P-Eco und A-Eco. Die vom Passivhaus Institut organisierte Internationale Passivhaustagung findet seit 1996 an jährlich wechselnden Orten statt. Mitveranstalter im Jahr 2015 waren die Stadt Leipzig, die Architektenkammer Sachsen und die Universität Innsbruck. Mehr infos über den Passivhaustagung...

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