La Montana, 5-Sterne Hotel, Klosters

La Montana, 5-Sterne Hotel, Klosters

  La Montana, 5-Sterne Hotel in Klosters 2015,  Luxury Spa & Conference Resort Hotel Fünf-Sterne Hotel «La Montana» in Klosters Auf dem Montana-Areal soll ein herausragendes Fünf-Sterne Hotel mit speziellen Wellness- und Komfortangeboten für den Sommer- und Wintertourismus entstehen. Die über 100 Hotelzimmer, zahlreichen Restaurants und Lounges, die Bankett- und Kongresssäle sowie die Fitness-, SPA- und Wellness-Anlagen mit Innen- und Aussenpools sollen auf fünf, dem Ortsbild angepasste Gebäude verteilt werden. Die Zufahrt erfolgt, nach derzeitiger Planung, von der Landstrasse aus direkt in die zweigeschossige Tiefgarage. In dieser werden der Öffentlichkeit und dem Hotel rund 300 Parkplätze zur Verfügung stehen. Im Areal sollen auch genügend Ladenflächen für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe, die Post sowie für eine Kinderkrippe zur Verfügung stehen. Voraussichtliche Baukosten Die Immoville AG geht von einer Bausumme von rund CHF 90 Millionen aus. Die Bauzeit dürfte circa 2 Jahre betragen. Neue Arbeitsplätze Das Hotel wird über 100 Personen beschäftigen und zahlreiche Produkte des täglichen Bedarfs aus der Region beziehen.  Die Projektentwicklerin geht von Tausenden zusätzlichen Übernachtungen im Hotel «La Montana» pro Jahr aus. Tiefgaragenplätze Es sollen 300 Tiefgaragenplätze entstehen. Die Gemeinde übernimmt davon 230. Die Tiefgarage wird nach neusten Erkenntnissen konzipiert mit dem modernsten Sicherheits- und Verkehrsleitsystem ausgerüstet. Investor und Betreiber Der Investor und der Betreiber des Hotels werden von der Projektentwicklerin Immoville AG gesucht. Entsprechende Verträge können allerdings erst bei Vorliegen einer rechtskräftigen Baubewilligung für die Zentrumsüberbauung geschlossen werden. Rechtliche Voraussetzungen für den Bau Rechtskräftige Zonenplanänderung mit Zustimmung des Gemeinderats und der Bürgerschaft (Urnenabstimmung); erteilte Baubewilligung. Vertragspartner und Akteure Gemeinde Mit dem Verkauf eines Teils des benötigten Bodens an die Projektentwicklerin ermöglicht die Gemeinde Klosters-Serneus die Erstellung eines...
Les îles de la vie – Testplannung AGGLOlac

Les îles de la vie – Testplannung AGGLOlac

«Les îles de la vie» 2015 Städtebaulicher Wettbewerb und Testplanung AGGLOlac, Biel und Nidau Projektdaten: 2013 Wettbewerb, 4. Rang 2014/2015 Testplanung 2014/2015 Auftraggeber: Projektgesellschaft AGGLOlac Arealfläche: 32’300 m2 Mit dem Projekt «Les îles de la vie» rücken Biel und Nidau an den See. Der See mit dem grosszügigen Seeuferpark wird erlebbar und spürbar für die Stadt. Wir suchen den Menschen in seiner kulturellen Dauerhaftigkeit auf baulicher, ökonomischer und sozialer Ebene. Generationsübergreifendes Überdauern wird zur Essenz eines nachhaltigen Quartiers. Wenn Nachbarschaft nachhaltig sein soll, dann muss sie wachsen, sich integrieren, reagieren und nach Homogenität streben. Erst wenn das eintritt, entsteht eine gesunde Grundlage zur Identitätsbildung. Eine zurückhaltende, hochwertige Architektur in greifbaren Massstäben definiert diesen Ort. «Les îles de la vie» bietet Platz für die gesellschaftlichen Facetten von Biel und Nidau, integriert verschiedenste Generationen, Kulturen und Einkommensschichten. Die Einbindung in einen vielfältigen Kontext mit vielen Fragestellungen ist der Ausgangspunkt für «Les îles de la vie». Wohnumfeld Mit der optimalen Lage der neuen Siedlungen können die Bewohner das Angebot an Erlebnisräumen und öffentlichen Freiräumen des angrenzenden «Parc du lac» in unmittelbarer Nähe nutzen. Die Freiräume der «L‘île village» und der «L‘île centrale» sind für das städtische Zusammenleben und den kulturellen Austausch ausgelegt. Der Innenhof der l‘ìle central als Mittelpunkt des Quartiers wie auch die Passage der «L‘île village» laden mit Cafés und Quartiersläden zur sozialen Interaktion ein. Die erhöhten halbprivaten Terrassen dienen der Interaktion zwischen Bewohner und deren Kinder im kleineren Rahmen. Die Höfe überspannenden Kletterpflanzen bieten eine wohnliche Atmosphäre. «Les îles de la vie» bietet neben Wohnen auch Leben. Wie in innerstädtischen Quartieren üblich sind Läden, Shops, Restaurants, Post, Bank etc....
Neugrüen – Sozial nachhaltiger Städtebau

Neugrüen – Sozial nachhaltiger Städtebau

Quartier «Neugrüen» Mellingen Wettbewerb 1. Rang. Sozial nachhaltiger Städtebau im Minergie-A-Standard, (2014) «Neugrüen» in Mellingen ist die erste Schweizer Wohnsiedlung mit Energiestandard Minergie-P-Eco und A-Eco. Das ehemalige Areal Grosse Kreuzzelg liegt am südwestlichen Stadtrand von Mellingen in Richtung Wohlenschwil und ist der Hauptzugang für Zubringer aus Richtung Bern, sozusagen die Visitenkarte für den Zugang aus Westen. Neben dem vierteiligen Kopfbau längs der Lenzburgerstrasse wird die ganze Siedlung von einem kleinteiligen, intimen Häuschen-Quartiercharakter geprägt, der sich aus Reihenhausgruppen, sowie in kleinen Parkanlagen stehenden Punkthäusern zusammensetzt. Die rund 38 Reihenhäuser bestehen generell aus verschränkten Doppelhäusern mit je einer 4,5- und einer 5,5-Zimmer-Hälfte in Splitt-Level-Technik, deren Autoeinstellplatz jeweils im Erdgeschoss liegt. Ein erhöhter, geschützter Aussensitzplatz ist jedem Wohnzimmer zugeordnet. Rund die Hälfte der gesamten Wohnfläche und alle eigentlichen Familienwohnungen der Überbauung werden mit diesem Bautyp abgedeckt. Drei Punkthäuser weisen auf vier Geschossen eher kleinere, sehr gut besonnte Etagenwohnungen auf, deren Parkierung ebenfalls mit Direktzufahrt im Untergeschoss liegt. Alle Wohnelemente werden in einer Minergie-A konformen Holzbauweise erstellt. Der Kopfbau soll im Erdgeschoss durchgehend publikumsorientierten Nutzungen offenstehen, die dem Lokalbedarf dienen. Dies sind beispielsweise Lebensmittelverteiler, Kleingewerbe, Dienstleistung, Arztpraxis und Restaurant, wobei die Einrichtungen auf den besonderen Bedarf des Alterswohnens eingehen. Die oberen zwei Stockwerke werden durch die nach Süden orientierten Wohnungen eingenommen. Die geschützte, eher intime und stark durch Bäume und Grünflächen geprägte Umgebungsgestaltung ergänzt das Konzept einer idealen Langsam-verkehrssiedlung, wo das Auto praktisch überall zulässig ist, aber nicht stört oder gefährdet, sondern im Gegenteil die sozialen Kontakte fördert und die Kontrolle verbessert. Im Ganzen sollen rund 200 Wohnungen in einem ausgewogenen Mix entstehen, der auch genügend kleinere Wohnungen für junge und ältere Singles, sowie...
Les îles de la vie – Wettbewerb AGGLOlac

Les îles de la vie – Wettbewerb AGGLOlac

Les îles de la vie Stadtquartier AGGLOlac, Biel und Nidau, CH,  2013 Städtebaulicher Ideenwettbewerb, 4. Rang (Weiterbearbeitung, Mai 2014) Das Konzept «Les îles de la vie» basiert auf der Idee von einzelnen stadträumlichen Inseln, die je nach Lage unterschiedliche Typologien und Dichten aufweisen. Das Projekt schafft entlang des Sees einen sehr grosszügigen öffentlichen Grünbereich, den Seeufer-Park, der vom Ufer weit in das Quartier hinein reicht. Mit Hilfe einer trichterförmigen Gestaltung wird die Verbindung von Seeraum und Stadtraum auf eine selbstverständliche Weise hergestellt. Dadurch rückt die stadträumliche Verbindung nach Nidau in den Vordergrund und nicht nur der Fokus auf das Schloss. Diese Verbindung lässt Platzräume entstehen, die gleichzeitig zentrale Orte im Quartier formulieren. Die Nutzungskonzentration und relativ starke Verdichtung entlang der Dr. Schneider-Strasse unterstützen die Zentrumsbildung innerhalb des neuen Quartiers. Gleichzeitig bildet die Achse der Dr. Schneider-Strasse einen klaren Bezug zu Biel. Die drei verschiedenen Bebauungsmuster sind grundsätzlich gut auf die bestehenden Gebäude abgestimmt. Sie haben unterschiedliche Architektursprachen. Im Bereich Schloss nimmt die Bauvolumetrie zu und fasst den Schlosspark klar ein. Die Gebäudetypologien nehmen teilweise Rücksicht auf spezifische Lagequalitäten.Einige Lagen haben Seesicht und Bezug zum Wasser. Es werden auch Lagen mit direktem Wasseranstoss geschaffen. Die Mehrheit der Gebäude hat einen halb- und privaten Aussenbereich. Die beiden Wohnhöfe sollen öffentlich sein, wobei der Konsum klar abgetrennt wird von anderen Funktionen. Das Feuerwehrdepot wird teilweise zu Gunsten eines neuen Hotels abgebrochen. Der Grünraum entlang des Sees wird mehr oder weniger unverändert übernommen. Er bildet den grossen zusammenhängenden Seeufer-Park. Der Verlauf des neuen Kanals, welcher in der Verlängerung des Barkenhafens entsteht, ist feingliedrig gestaltet. Er wird vom Uferweg...
Wohnsiedlung Baumschulareal Hauenstein Küttigen

Wohnsiedlung Baumschulareal Hauenstein Küttigen

  Wohnsiedlung Baumschulareal Hauenstein Küttigen CH Neubau Wohnsiedlung in Holzbauweise, Projektwettbewerb 2014, 2. Rang   Genius Loci Baumschule Der Genius Loci der neuen Siedlung liegt in der Geschichte des Ortes. Die alte Baumschule hat dem Areal eine unverwechselbare Handschrift hinterlassen. Der grosse Bestand an alten Bäumen und die Parzellierung des Grundstücks durch Pflanzbeete sind die Grundlage für den Siedlungsentwurf. Drei Teilbereiche erzählen die Geschichte der Baumschule weiter. Der erste und grösste Teilbereich umfasst das Süd-Areal. Entlang der alten Baumallee reihen sich feingliedrige dreieinhalb-geschossige Wohnbauten. Die Allee entpuppt sich dabei als Rückgrat. Im Süden und Südwesten befinden sich Mietobjekte, während im zentralen Areal Eigentumswohnungen entstehen. Die Homogenität der Bebauung steht im Vordergrund. Die Wohnungen im Geschosseigentum sind etwas grösser und werden im Angebot durch ein Jahreszeitenzimmer erweitert. . Der westliche Abschluss der Siedlung bildet das Tannenbächlein. Der Bach im Nordwesten wird freigelegt und fliesst mäandrierend entlang der Grundstücksgrenze. Der so entstehende Gewässerraum wird zum wichtigen Erholungsraum für das Quartier. Der zweite Teilbereich liegt im erhöhten Ost-Areal. Die hier entwickelte Typologie kann als Villa im Geschosseigentum beschrieben werden. Durch eine subtraktive Herangehensweise werden Terrassen, Balkone und Grottos aus dem Volumen herausgeschält. Das Nord-Areal, der dritte Teilbereich, ist separierter und dennoch zentraler Bestandteil der Siedlung. Bereits heute thront dieser Teil über der gesamten Baumschule auf einem Plateau. Die bestehenden historischen Bauten bilden eine Hofsituation. Diese Qualität nehmen die zwei neuen grossen Villen auf und schliessen städtebaulich Hof Hauenstein zu...
Geistlich-Areal, Schlieren

Geistlich-Areal, Schlieren

  Geistlich-Areal, Schlieren CH – Wohnüberbauung Projektwettbewerb / Neubau Wohnüberbauung  (2012) Das geplante Bauvolumen zwischen Brandstrasse und Rietpark wird in der Form von sechs Townhouses – eigentlichen Terrassentürmen – ausgebildet. Unterstützt durch den leicht erhöhten Sockel bilden zwei Innenhöfe kompositorisch einen urbanen Stadtkörper. Die dreigeschossige Basis der Türme steht in einer angemessenen Proportion zum gemeinsam gebildeten Raumkontinuum aus Höfen mit thematisch variierenden Gärten. Die urbane Dichte –Ausnützungsziffer 4.0 – schafft halböffentliche Orte mit hoher Identität, die zum Verweilen einladen. Die Turmkörper verjüngen sich über den Terrassen.Durch die Setzung der Türme entstehen Raumbezüge, die die Einheit der Komposition stärken. Die Turmkanten sind zum Innenraum einseitig gerundet; in den Innenhöfen entstehen dadurch fliessende Räume und grosszügige Sichtbezüge zwischen den Gebäuden zum Rietpark. Körper und Raum bedingen sich...
Sigmund Freud Universität

Sigmund Freud Universität

Sigmund-Freud-Universität, Wien, AT Ideen- und Gestaltungswettbewerb 2012, 5.Rang. Zusammenarbeit mit: Hamburger Du Pfamatter Architekten GmbH ETH/SIA, Zürich Das Ensemble Der Universitätsbau als ruhiger Körper mit quadratischem Grundriss und Innenhof manifestiert den inneren Wert der SFU: die akademische Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden. Der Baukörper macht von der Strasse einen Schritt zurück und stellt dadurch die Hauptfassade frei. Diese elegante Geste ermöglicht auch dem Atriumgebäude auf dem westlichen Teilgrundstück sich in Szene zu setzen. Es entsteht ein ausgewogenes Ensemble, bei dem sich beide Bauten bedingen und stärken. Die SFU reiht sich selbstbewusst neben dem neuen Campus der Wirtschaftuniversität ein, ohne sich anzubiedern. Vielmehr nutzt sie seine Nachbarschaft, um sich durch noble Gelassenheit von der aktiven Formensprache der Umgebung abzuheben. Die Raumfolgen Eine klassische Raumfolge entsteht: Ein repräsentativer Vorplatz, ein grosszügiges Entree mit flach ansteigenden Treppen, ein zweigeschossiges Foyer mit Balustraden, an seinen Stirnseiten eine repräsentative Treppe und übersichtliche Liftanlagen. . Diese erschliessen in grosszügiger Manier die SFU und führen zur Bibliothek. An das eindrückliche Foyer ist in idealer Weise der Festsaal zum Vorplatz und der Innenhof, das eigentliche Herzstück des Unigebäudes angeordnet. Er nimmt Bezug auf den Ursprung aller europäischen Universitäten, die Klöster in denen Lehre und Kontemplation im Einklang standen. Er folgt auch weiteren grossen Vorbildern, wie dem Hauptgebäude der Uni Wien an der Ringstrasse, dort ist der Innenhof für die soziale Komponente des Unilebens nach wie vor sehr wichtig. Der Innenhof, ein Garten mit mehrstämmigen Felsenbirnen und verschiedenen Sitzbereichen, kann auf unterschiedliche Weise bespielt und genutzt werden. Wohnen, Arbeiten und Verweilen sind ihm zugeordnet. Der Kreuzgang umschliesst, vereint und schützt. Die akademische Gemeinschaft wird spürbar. Über eine offene Passage zur...
Torfeld Süd – Städtebaulicher Arealentwicklung

Torfeld Süd – Städtebaulicher Arealentwicklung

Arealentwicklung Torfeld Süd, Aarau CH Städtebaulicher Arealentwicklungs-Wettbewerb 2011 Die Stadt als Dorf Der Entwurf des neuen Quartiers folgt dem Prinzip, den Bewohnern ein «zuhause sein» zu schenken. Die Gebäude bilden zwar kompakte Grossformen, unterscheiden sich aber durch Setzung und Volumetrie von einander. Sie generieren so ihre eigene Identität, bilden durch ihre Nachbarschaft wohnliche Aussenräume – draussen sein wird zu geborgen sein. Eine Bewohnerschaft mit unterschiedlichem Hintergrund erhält ein zu Hause. Die soziale Nähe führt zu Sicherheit und Toleranz – man kennt sich. Ein Netz öffentlicher Nutzungen führt die Menschen zusammen. Gezielt wird der Baubestand zur Identitätsstiftung in das Beziehungsnetz des Areals verwoben. Altes Bekanntes bekommt einen neuen Stellenwert. Die Stadt als Dorf ist «file-rouge» der Konzeptidee. In den neu erschlossenen Baufeldern bieten Neubauten und Bestand eine Vielfalt von Wohnungstypen für eine heterogene Mieterschaft an und können so den Bedürfnissen einer vitalen Gemeinschaft gerecht werden.   .. Das Angebot kann unterschiedlichen Mietersegmente abdecken: Stadtvilla am Park für Silver Agers, Reihenhaus mit Garten für junge Familien mit Kindern, Atrium-Häuser mit Concierge und Betreuung für urbane Bewohner mit höherem Einkommen, Turm über der Stadt für Silver Agers, Singles und DINKS, Erdgeschosswohnungen mit eigenem Eingang für Familien mit Kinder, Duplex-Stadtwohnungen für Singles und DINKS, Etagenwohnen an der Buchserstrasse für preisbewusste Bewohner. Läden und Geschäfte werden entlang der befahrenen Buchserstrasse gesetzt und verleihen ihr so den gewünschten einen öffentlichen Charakter um Kundschaft anzuziehen, aber auch um den Bewohnern interessante Begegnungsorte...
Luegisland, Gartenstadt Zürich Schwamendingen

Luegisland, Gartenstadt Zürich Schwamendingen

Luegisland, Zürich CH – Wohnsiedlung Studienauftrag 2009, Nachhaltiges bauentwicklung, 2. Rang Wohnen im Park Das Thema der Gartenstadt Luegisland im Zürich Schwamendingen wird aufgegriffen und vertieft. Die Baukörper stehen möglichst frei umflossen in einer baumbestandenen Rasen- und Wiesenlandschaft. Die parkartige Atmosphäre wird durch die Setzung blühender Bäume verstärkt. Das Wegesystem erweitert sich gelegentlich zu einer Abfolge kleiner Plätze, die zum Spiel und Aufenthalt einladen. An den Rändern des Areals bilden zwei Plätze die Schnittstelle zum Quartier. Der offen gelegte Bach wird in das Projekt integriert und bereichert die Freiräume. Die Erdgeschosswohnungen verfügen über einen leicht abgesenkten Aussensitzplatz, der von den Parkbäumen beschattet wird. 106 individuelle Wohnungen werden nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. . Der Treppenkern bildet mit den Serviceräumen ein Kreuz, so werden vier optimal belichtete Hauptraumzonen herausgeschält. Im Einspänner sind dies einzeln definierte Stuben mit Weitsicht, in den Zwei- und Dreispännern werden diese weiter in Schlaf-, Wohn- und Essbereiche unterteilt und teils durch Individualbereiche ergänzt. Diese lassen Raum für die Freizeitbeschäftigung vom Homeoffice bis zum Musikspiel. Das Wohnen im Park wird auf unterschiedliche Weise interpretiert. Komfortable Gartensitzplätze unter den Bäumen, grosszügige Terrassen in den Baumkronen und offene Jahreszeitenzimmer über den Wipfeln geben den Wohnungen auf unterschiedliche Weise einen einmaligen...

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